Was ist eigentlich die “User Experience”?

Beschäftigt man sich mit Rich Internet Applications (RIA) stößt man fast unweigerlich auf den Begriff der User Experience. Will man User Experience übersetzen gerät man leicht ins Trudeln, denn der eingängige englische Begriff, entzieht sich einer ebenso griffigen Übersetzung.

Dennoch ist der Begriff zentral für den Zuspruch zu RIAs, denn er markiert die Differenz zu klassischen Webanwendungen, die unter anderem dem Click-Reload-Schema folgen. Anwendungen sollen nicht nur eine Funktion bereitstellen, vielmehr geht es darum, die Nutzung der Funktionen als positives Erlebnis zu implementieren.

Statt auf die Anwendung zu warten, kann direkt mit ihr interagiert werden. Denn nur wer schnell und leicht zum Ziel kommt, wird die Anwendungen wiederholt und gerne einsetzen. RIA-Technologien wie etwa Adobe Flex bieten eine fast unbegrenztes Gestaltungspotential für Anwendungsoberflächen.

Es gilt Neues zu wagen ohne dabei die Gewohnheiten und das Verhalten der Anwender zu irritieren. Es gilt den Komfort einer herkömmlichen Anwendung mit den Vorteilen der Internetnutzung zu verbinden. Rich Internet Applications sind das Beste aus beiden Welten.

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